Der Internetanschluss ist betriebsbereit

Am letzten Freitag konnten in enger Zusammenarbeit mit der Elektroinstallationsfirma Keidel die verlegten Netzwerkkabel an die vorbereitete Elektronik im Netzwerkschrank angeschlossen werden.

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Anschließend wurde die LTE-Antenne montiert und an den Hybridrouter angeschlossen. Damit konnte trotz fehlendem DSL-Basisanschluss der Telekom die Anlage in Betrieb genommen werden.

Die Hardwarekonfiguration wurde mit Hilfe von Ehrenamtlichen des Vereins Freifunk e.V. zusammengestellt, Jan-Florian Kuhnke von den Freifunklern half die Accesspoints (WLAN-Sender) und einen zusätzlichen Rechner, der die Verbindung zu den Freifunk-Gateways herstellt, mit spezieller Software auszustatten und die ganze Setup durchzutesten. An dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür!

Accesspoint

Accesspoint

Insgesamt vier solcher Accesspoint stellen in der gesamten Unterkunft somit eine flächendeckende WLAN-Versorgung dar, die auf Grund des verwendeten Hybridrouters bis zu 80 Mbit/s verarbeiten kann.
Damit ist eine Grundlage geschaffen worden, so dass die Flüchtlinge nicht nur zu ihren Freunden und Verwandten Verbindung aufnehmen können, sondern auch in den nächsten Monaten mit Hilfe von speziellen Sprachlernprogrammen sich intensiv mit der deutschen Sprache und dem lokalen Arbeitsmarkt auseinandersetzen können.

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